Mobile Device Management und Enterprise Mobility Management – die neuesten Trends

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Juli, 2017

Was ist Mobile Device Management? Neueste Trends im Mobile Device Management und Enterprise Mobility Management?

Mobile_Device_Management

Mobile Device Management (MDM) ist – strenggenommen – die zentrale Verwaltung und Wartung von mobilen Endgeräten (Handys, Tablets, Laptops, Smartphones) innerhalb des Unternehmens mittels einer Mobile Device Management Software. Mit dem allumfassenderen Ansatz des Enterprise Mobility Management (EMM) wurde die bloße Verwaltung der mobilen Geräte im Unternehmen um das Prinzip der sicheren Nutzung solcher Geräte im Unternehmensumfeld ergänzt. Mit dem EMM rückten also die Daten und Applikationen, die es zu verwalten gilt, in den Vordergrund und lösten die bloße Geräteverwaltung ab.

Bring-Your-Own-Device Konzepte

Mit Bring-Your-Own-Device (BYOD) entwickelte die MDM-Branche Möglichkeiten, auch private Endgeräte innerhalb des Unternehmens zu nutzen. Um sensible Unternehmensdaten zu schützen und private Daten und Apps streng von Unternehmensanwendungen zu trennen, wurden sog. Container-Lösungen entwickelt. Ein „Container“ auf dem mobilen Gerät enthält sämtliche Daten, die in Verbindung mit dem Unternehmen stehen. Auf diesen kann dann beispielsweise zugegriffen werden, wenn sich der Anwender mit seinem Gerät auf dem Betriebsgelände befindet (mittels Geofencing). Auch passwortgesicherte Container-Lösungen sind innerhalb von BYOD-Software denkbar.

Das Internet of Things (IoT) als große neue Herausforderung für Mobile Device Management und Enterprise Mobility Management

Mit dem Internet of Things (IoT), zu Deutsch Internet der Dinge, werden PCs, Tablets, Smartphones und Co. nach und nach von intelligenten Gegenständen abgelöst. Greifbare Dinge (Kühlschrank, Fernseher, usw.) werden hier in eine internetähnliche Struktur eingebunden. Wenn man so will, besteht das Internet dann nicht mehr ausschließlich aus menschlichen Teilnehmern, die über ihre PCs, Smartphones, usw. auf das Netz zugreifen, sondern auch aus „dinglichen Teilnehmern“ mit künstlicher Intelligenz (KI).

Es wäre also in Zukunft durchaus möglich, über die vernetzen Dinge – wie beispielsweise den Kühlschrank in der Unternehmensküche – unerlaubt auf kritische Unternehmensdaten zugreifen zu können. Im Industriebereich ist es auch vorstellbar, dass „intelligente Dinge“ in Zukunft in unternehmenskritische (Produktions-)Abläufe eingebunden sein werden. Bei der Nutzung einer intelligenten Produktionsmaschine wäre es dann erneut essentiell – ähnlich wie bei heutigen BYOD-Konzepten – kritische Abläufe und Daten, gesichert in einer Art Container, vom unkritischen Teil zu trennen und so Außenstehenden den Eingriff in elementare Betriebsprozesse unmöglich zu machen.

 

Zu den Acteos Mobile Device Management MDM-Lösungen

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